Time to change - Irish Wolfhound

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Hallo liebe Freunde des Irish Wolfhound,

mein Traun, einen Irish Wolfhound als Gefährten zu haben, hat sich im Juni 2001 erfüllt. Viele Jahre mussten vergehen, bevor ein so wundervoller Hund die Krönung meiner Haustierflotte war. Das Umfeld und meine persönliche Situation liessen es endlich zu, einen Hund zu halten.
Nach Besuch einer Hundeausstellung hielt ich meine Hündin Lucky, stolz wie Bolle, an der Leine. Sie ist das Beste was einem Anfänger, in Sachen IW, passieren kann. Ein Hund, der mir jeden Tag wieder bewusst macht, wie schön es ist ein solches Tier besitzen zu dürfen. Der Charme, mit dem man jeden Tag aufs Neue konfrontiert wird; Die majestische Anmut, die sich in jeder Bewegung dieses königlichen Hundes reflektiert; Und die endlose Sturheit, mit der man immer wieder zur Höchstleistung an Geduld aufgefordert wird. All jenes möchte ich nie wieder missen. Nichts kann an Liebreiz dieser Rasse gleichgesetzt werden. Hat man einmal einen Irish Wolfhound in natur erlebt, hat die IW-Sucht einen sofort in ihren Bann gezogen. Also ist doch klar, dass andere folgen, und folgen.....

Ausstellungen teilzunehmen war für mich eigentlich nie ein Thema, doch auf Grund des Aussehens meiner Lucky wurde ich immer wieder animiert, bis ich es eines Tages tat. Die Erfolge stellten sich recht schnell ein, so dass der nächste Schritt folgte - ich meldete einen Zwinger an.
Die Basis für eine kleine, liebevolle Hobbyzucht war geschaffen.
Und 2005 haben die ersten Hundebabys das Licht der Welt erblickt.

Wenn Sie auch einmal diese tollen Geschöpfe in natura erleben möchten, dann sind Sie herzlich eingeladen uns zu besuchen.


Angelika Domscheit
22844 Norderstedt
Mobil 0179-796 06 00

Alles begann in meinem 10. Lebensjahr. Ich wollte bei meiner Oma hinten im Garten einen kleinen Teich für Frösche bauen. Also begann ich im Sommer 2000 meinen eigenen Gartenteich zu graben. Nachdem ich dann also ein Loch gebuddelt hatte, haben meine Oma und meine Tante Teichfolie spendiert. Als ich dann aus der Schule kam begannen meine Mutter und ich die Folie zu verlegen. Gesagt getan; Innerhalb von drei Stunden hatte ich meinen eigenen Gartenteich. Dann haben wir die Pflanzenkörbe in die Flachwasserzonen gestellt und die Filteranlage angeschlossen. Doch wollte ich nach ca. sechs Wochen Fische haben und bin mit meinem Onkel losgefahren um ein paar ganz normale Goldfische zu kaufen. Das hat mir aber noch nicht so gut gefallen. Also fing ich an bei fremden Leuten zu klingeln und fragte, ob ich mir den Gartenteich von ihnen mal angucken dürfte. Und da waren sie dann: Die Könige der Gartenteiche, Kois! Diese Fische haben mich auf den ersten Blick verzaubert. Und nun begann ich mir solche hübschen Fische auch für meinen Teich zu kaufen. Doch eines Tages sagte meine Mutter mir, dein Teich ist zu klein um dort noch mehr Fische rein zu setzen. Diese Worte gefielen mir nicht. Also begann ich mir einen perfekten Gartenteich zu planen und konstruieren. Dann habe ich im Jahre 2004 begonnen eine Grube für meinen Riesen Filter zu bauen. Nachdem ich dann die Grube fertig hatte, habe ich die ganzen Rohre in die Erde gelegt. Nachdem ich alle wichtigen Rohre gelegt hatte, begann ich einen Kanal auszubuddeln um hinterher nicht soviel graben zu müssen. Dann habe ich die Fische Anfang 2005 aus dem alten Teich geholt, um sie in den Keller zu tun, in ein 2000 Liter Becken. Der alte Teich wurde abgerissen und innerhalb von 4 Monaten entstand eine Baugrube von ca.40000 Liter Wasser. Im Sommer habe ich angefangen die Folie zu verlagen (falten frei). Das ist mir nicht ganz gelungen, aber im großen ist es gut geworden, bis auf eine Ecke. Aber ansonsten ist alles super gelaufen. Mein Traum ist endlich war geworden und ich kann mir den Traum von 60 cm Kois verwirklichen. Ich bin vielleicht der Jüngste Koi Freak in Niendorf, aber einer der Glücklichsten. Und vielleicht mache ich es später zu meinem Beruf. Damit ich mir dieses Hobby finanzieren kann, trage ich Zeitungen aus.

Tierwertschätzung und Liebe kommen von überall, egal Geschlecht, Ort oder Beruf

Hunde sind die besten Freunde eines Menschen. Keiner kann anders sagen und dabei recht haben, denn wir Hundeliebhaber wissen wie viel liebe uns unsere Hunde geben können. Ich liebe es besonders wenn ich einen Hundebesitzer mit einen gut gepflegten und glücklichen Hund sehe. Man sollte immer viel Zeit mit seinen Haustier verbringen, besonders mit Hunden, denn der Hund ist ein Teil unseres Lebens, aber wir sind sein ganzes Leben.

Züruckgeben bedeutet ihnen viel

Ein guter Hundebesitzer zu sein bedeutet nicht nur den Hund zu futtern und mit ihn gassi zu gehen, sondern auch ihn Liebe und Aufmerksamkeit zu geben. Das habe ich nicht vom Anfang gewusst, aber heute habe ich es gesehen und mir als Pflicht genommen mit meinen Hund viel mehr Qualitätszeit zu verbringen. Ich ging also die Limmat mit meinen Hund entlang und wir wollten ein paar Stunden im Park verbringen. Und meistens bedeutet es, dass wir ein bischen spielen und dann auf dem Grass chillen.

Aber diesmal hatte ich irgendwie keine Lust und lies meinen Hund von der Leine ein bischen die Gegend zu erkunden. Die meiste Zeit könnte ich ihn sehen, so dass ich keine Angst hatte, dass er zu weit geht. Die Sonne strahlte, aber es war nicht warm und nicht kalt. Ich habe meine Augen nur für ein paar Minuten geschlossen und das war es, ich schlief ein. Als ich eine halbe Stunde später aufgewachen bin war mein Hund nicht da.

Die grosse Hilfe

Ich habe ihn für etwa 3 Stunden gesucht, aber er war nirgendwo zu finden, also beschloss ich nach hause zu gehen um Plakate zu machen. Ich hoffte heimlich, dass er seinen Weg gefunden hat und selber nach hause gegangen ist. Es war schon ganz dunkel draussen, aber ich ging raus um die Plakate aufzuhängen. Beim Ausgang traf ich meinen Nachbar der einen grossen Irischen Wolfhund besitzte, und er bat mir an die Plakate mit mir aufzuhängen. Überall in der Gegend sah ich blos Leute die glücklich mit ihren Hunden waren. Wie diesen Mann der bestimmt ein Mathematiker oder Physiker war und die Frau die ein bischen zu viel Makeup tragte, aber sie alle gingen die Strasse entlang mit ihren Hunden, glücklich und froh und nicht wie ich alleine und traurig.

Wir kamen in eine Strasse wo ich schon ein paar mal mit meinen Freunden in einen Club gewesen bin, und fast alle Läden hier waren Clubs. Zwischen den ersten zwei gab es ein bischen Platz übrig und mein Nachbar klebte meinen Plakat mit Bobbys Foto gleich neben einen auf dem Sexclub Zürich stand. Das war mir ein bischen komisch und ich fing an zu Lachen, nach ein paar Momenten waren es Tränen die meinen Nachbar dazu brachten mich zu umarmen. Gleich danach hörte ich ein Barken und ganz schnelle Schritte, ich sah in die Richtung und sah meinen Bobby mit einer älteren Frau. Sie sagte mir, dass sie ihn im Park gefunden hat und dass er sie ganz bis hier brachte. Bobby fand seinen Weg zu mir und ich werde mir Mühe geben einen Weg zu seinen Herzen zu finden.

©2004 gestaltet von Angelika Domscheit